Dr. des. David Jäger

» Zuletzt aktualisiert: 19. Oktober 2015 - 14:09 | Eingetragen: 27. Februar 2015 - 12:42.
Dr. des. David Jäger
Sprechstunde während des Semesters: 
nach Vereinbarung
Adresse: 

Fachbereich Geschichtswissenschaft
Seminar für mittelalterliche Geschichte
Wilhelmstraße 36
72074 Tübingen

Raum: 
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Curriculum vitae: 
  • WS 2003/4 Studium der Alten Geschichte, der Geschichte des Mittelalters und der Praktischen Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen
  • SoSe 2007-SoSe 2008 Tutor an der Universität Duisburg-Essen in den Fächern Geschichte und Sozialwissenschaften
  • WS 2008/9 Magister Artium an der Universität Duisburg-Essen
  • WS2009-WS 2012 Stipendiat im Promotionsverbund „Osten und Westen 400-600. Das Auseinanderdriften zweier Teilräume des Imperium Romanum in Spätantike und Mittelalter: Ursachen, Verlauf und Folgen“ an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • WS 2009-WS 2013 Dissertation zum Thema „Plündern in Gallien. Eine Studie zu der Relevanz einer Praktik für das Organisieren von Folgeleitungen.“
  • WS 2013 Promotion an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Forschungsschwerpunkte: 
  • Geschichte ökonomischer Praktiken
  • Geschichte und Theorie der deutschsprachigen Mittelalterforschung
  • Merowingerzeit
  • Methodologie geschichtswissenschaftlichen Arbeitens
  • Niederrheinische Landesgeschichte
Veröffentlichungen: 
  • Die „Neue Deutsche Verfassungsgeschichte“ im Spiegel eines qualitativen Forschungsansatzes. Einige Fragen nach der Verwendbarkeit des Deutungswerkzeuges Kriegermodus anhand östlicher und westlicher Quellen, in: Carola Föller, Fabian Schulz (Hg.), Tagungsband „Osten und Westen 400–600“. Stuttgart: Franz Steiner Verlag (voraussichtlich 2015).
Weitere Informationen: 

I. Vorträge

  • März 2010-März 2013 Vorträge in Tübingen, Leeds, Nürnberg-Erlangen, Wien (Stift Zwettl) und Frankfurt a. M. (Institut francais d’histoire en Allemagne)

 

II. Projekte

  • SoSe 2014 Beginn des Projektes ‚Der prozessuale Charakter der Faktizität und die normativer Determination (sozialer) Interaktion: Methodologische Überlegungen zu einer geschichtswissenschaftlichen Referentialitätsanalyse.’