Hinweise für die schriftliche Prüfung

» Last updated on 7. July 2005 - 23:18. | Originally submitted on 19. June 2005 - 23:16.
  1. Die Bearbeitungszeit beginnt nach Ausgabe der Prüfungsaufgaben. Beginn und Ende werden bekannt gegeben.
  2. Halten Sie Ihren Personalausweis oder Ihren Reisepass zur Überprüfung bereit und behalten Sie nur Ihr Schreibmaterial auf dem Tisch.
  3. Für die Reinschrift ist das weiße, für das Konzept das grüne Papier bestimmt. Die Reinschrift muss mit Tinte oder Kugelschreiber abgefasst sein.
  4. Tragen Sie auf jedem beschriebenen Bogen Ihren Vor- und Nachnamen ein und numerieren Sie die Bogen (1 von X)
  5. Bei mehreren zur Wahl stehenden Themen ist die Nummer der gewählten Aufgabe mit Kurztext (z. B. Mittelalterliche Geschichte Nr. 1) auf dem gelben (Beifach: weißen) Umschlag anzugeben.
  6. Form und Bewertung der Klausurarbeit Ausdrucksweise, Rechtschreibung und Zeichensetzung sind bewertungsrelevant und werden bei der Bewertung der Klausurarbeit berücksichtigt. Ihre Arbeit muss gut lesbar sein. Die Prüfer sind nur verpflichtet, sich mit "zumutbarer Anstrengung" um Ihre Handschrift zu bemühen.
  7. Wenn Sie den Prüfungsraum verlassen wollen, tragen Sie Ihren Namen bei der Aufsicht in die Liste ein. Im Prüfungsraum darf nicht geraucht werden.
  8. Abgabe der Klausurarbeit Es wird die Reinschrift gewertet. Entwurf und Klausurtext können mitgenommen werden.
  9. Auf folgende Bestimmungen der Prüfungsordnung wird ausdrücklich hingewiesen: §14 (1) Unternimmt es ein Bewerber, das Ergebnis einer Klausur durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, so ist er von der Prüfung auszuschliessen oder die Arbeit mit der Note ungenügend zu bewerten. So kann auch entschieden werden, wenn ein Bewerber nicht zugelassene Hilfsmittel mit sich führt oder wenn er in sonstiger Weise gröblich gegen die Ordnung verstößt. Bei einem Ausschluss gilt die Prüfung im ganzen als nicht bestanden. §5 (3) hat sich ein Bewerber in Kenntnis eines wichtigen Grundes (z. B. Krankheit) ganz oder teilweise der Prüfung unterzogen, so kann ein nachträglicher Rücktritt wegen dieses Grundes nicht genehmigt werden. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Aushändigung der Klausuraufgaben.