Der Investiturstreit: Die Krönung Heinrichs II.

» Zuletzt aktualisiert: 7. Oktober 2009 - 15:21 | Eingetragen: 25. Juni 2005 - 0:42.

Gerhard Schmitz, Proseminar: Der Investiturstreit (Wintersemester 2000/01)

Thema 4: Das Gottesgnadentum des früh- und hochmittelalterlichen Königs

Eine Quelle zum Gottesgnadentum in ottonisch-salischer Zeit
Die Krönung Heinrichs II.

von Stefan Kötz

Aus dem Canon Missae eines Sakramentars für Heinrich II. (Bayerische Staatsbibliothek München, Clm 4456, fol. 11r) stammt vorliegende Darstellung seiner Königskrönung. Der Entstehungszeitraum muß zwischen den Jahren 1002 (Königskrönung) und 1014 (Kaiserkrönung) angesetzt werden, da Heinrich II. inschriftlich eindeutig als König ("Rex") bezeichnet wird.
Das Sakramentar - eines der vornehmsten liturgischen Bücher während der Eucharistiefeier - wurde im Kloster St. Emmeram zu Regensburg für Heinrich II. persönlich angefertigt. Später schenkte er es an das von ihm 1007 gestiftete Bistum Bamberg, da er sich der Stadt seiner Schul- und Jugendjahre besonders verpflichtet fühlte.

Die Regensburger Buchmalerei erlebte zu karolingischer Zeit ihre erste Blüte. Auch wenn infolge der massiven Ungarneinfälle in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts vor allem in Bayern das kulturelle und künstlerische Leben fast völlig zum Erliegen gekommen war, konnte es nach der erfolgreichen Schlacht auf dem Augsburger Lechfeld im Jahre 955 schnell wieder aufblühen. Die bedeutendste und produktivste Phase der Buchmalerei in Regensburg lag in der Regierungszeit Heinrichs II. (1002-1024), nachdem schon sein Vater, Herzog Heinrich der Zänker von Bayern, und vor allem Abt Ramwold von St. Emmeram künstlerische Aktivitäten in Bayern und vor allem in Regensburg, dem Zentrum des bayerischen Herzogtumes, maßgeblich gefördert hatten. Unter Heinrich II. stieg Regensburg zeitweise zu reichspolitischer Bedeutung auf, ja bildete bald ein wichtiges Zentrum des Reiches; es war neben Bamberg eine seiner Lieblingstädte.
So erklärt sich, weshalb dieses bedeutende Sakramentar - der erste große buchmalerische Auftrag an das Kloster St. Emmeram und zugleich dessen Meisterwerk - gerade in Regensburg verfertigt wurde.

Das sich auch nach dem Zerfall des karolingischen Großreiches haltende karolingische Stilempfinden ist auch an vorliegendem Bild erkennbar. Als Vorlage wird vermutlich der "Codex Aureus" Karls des Kahlen gedient haben, denn die Komposition beider Werke läßt einige Parallelen erkennen. Doch auch Elemente byzantinischer Kunst sind zu entdecken, etwa in der hellen Farbigkeit oder den Kopfformen der Dargestellten. Doch kopierten die Mönche von St. Emmeram etwaige Vorlagen nicht einfach, sondern erweiterten sie um eigene Vorstellungen und Komponenten: das Repertoire ornamentaler Formen (reichverzierter goldener Rahmen, Ornamentierung des Kreuzes u.ä.) ist beträchtlich erweitert, die flächige Aufteilung des Bildes teilweise komplizierter und verschränkter geworden.
Dennoch ist die Komposition vorliegenden Bildes von bestechender Regelmäßigkeit und Klarheit: ein symbolisches Kreuz teilt die Buchseite zunächst in vier Felder, die alle von Personen besetzt sind. Im oberen Teil rechts und links des Kreuzes schweben zwei Engel (erkennbar an den Flügeln), unter den Kreuzbalken stehen zwei Heilige (charakterisiert durch den Nimbus). In der Mitte - vor dem Kreuz - werden Heinrich II., und über ihm - in einer Mandorla - Christus dargestellt. Die sich jeweils diagonal gegenüberliegenden Bildflächen sind einheitlich gemustert und gefärbt, die in prächtigem Gold gehaltene Mandorla Christi dominiert das Geschehen und fällt neben dem blauen Umhang des zu Krönenden sofort ins Auge.

Die Inschriften (lat. und dt. nach: Regensburger Buchmalerei) erläutern die Intention des Werkes und identifizieren die dargestellten Personen (die Engel sind nicht näher zu bestimmen):

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Ecce coronatur divinitus atque beatur
Rex pius Heinricus proavorum stirpe polosus.
Huius Ôdalricus cor regis signet et actus,
Emmerammus ei faveat solamine dulci.
Propulsans curam sibi confert angelus hastam,
Aptat et hic ensem cui praesignando timorem.

Siehe, von Gott wird gekrönt und gesegnet der fromme,
durch den Stamm seiner Ahnen hochberühmte König Heinrich.
Ulrich möge das Herz und die Taten des Königs segnen,
Emmeram möge ihn mit süßem Trost beglücken.
Ein Engel bringt ihm die Lanze und wehrt dadurch ängstliche Sorge von ihm ab;
der andere übergibt ihm das Schwert, mit dem er Furcht verbreiten wird.

Im Rahmen der Mandorla Christi stehen folgende Worte:
Clemens, Christe, tuo longum da vivere christo,
Ut tibi devotus non perdat temporis usus.

Christus, gib deinem Gesalbten gnädig ein langes Leben,
daß er, dir ergeben, den Gebrauch der Zeit nicht vergeude.

Schon die Komposition des Bildes verdeutlicht die wesentlichen Aussagen: die Legitimation des ottonisch-salischen Königtums durch die Krönung von Gott (Gottesgnadentum) und die Sakralität besonders des Königtums Heinrichs II., eines stark sakral-theokratisch geprägten Königtums.

Bild

Die Darstellung der Krönung eines deutschen Königs durch Christus findet sich nicht erstmalig bei Heinrich II. Auch das Krönungsbild Ottos II. und Theophanus (Paris, Musée de Cluny) zeigt diesen Sachverhalt.
In vorliegendem Werk setzt der in einer goldenen Mandorla auf einem Regenbogen (Verdeutlichung des Gottesbundes) thronende Christus Heinrich II. die Königskrone auf. Damit wird impliziert, von welcher Gewalt Heinrich II. und der deutsche König im allgemeinen seine Macht und seine Legitimation zur Herrschaft bezieht: von Gott selbst, nicht vom Volk, nicht von der Fürstenwahl o.ä. Die Herrschaft, die Christus dem König überträgt, wird farblich durch das Gold - Farbe der Herrlichkeit, der Ewigkeit und symbolisch für Gott selbst - als göttlich charakterisiert. Christus trägt einen roten resp. purpurfarbenen Umhang über einem blauen Mantel: eine oft verbürgte Darstellung der Kleidung Heiliger. Purpur ist seit jeher die Farbe der Macht und der Herrschaft, die klassische Imperialfarbe, wodurch Gott die allerhöchste Gewalt zugeschrieben wird. Auffallend ist ebenfalls der blaue Mantel Heinrichs II.; der Mantel ist aber nicht nur Repräsentationsgegenstand, der ihn zur Königsfamilie zugehörig kennzeichnet, sondern vor allem Sinnbild für Schutz: Heinrich II. steht während seiner Regierungszeit unter dem Schutz Gottes, die blaue Farbe verdeutlicht seine Besonnenheit und seine Treue gegenüber Gott.
Die Vorstellung der Herrschaftslegitimation durch Gott nennt man Gottesgnadentum. Dabei diente die Gnade Gottes (Dei gratia) als Ausgleich für fehlende Herrschaftsberechtigung aufgrund der Nicht-Zugehörigkeit zur geblütsheiligen königlichen Sippe. Die erste Herrschereinsetzung von Gottes Gnaden erfolgte bei Pippin im Jahre 751, der infolge unzureichender Verwandtschaft mit der merowingischen Königssippe den verwurzelten geblütsrechtlichen Vorstellungen der Herrschaftslegitimation nicht Genüge leisten konnte; also mußte er sich der Einsetzung durch Gott, quasi als vicarius Dei, begnügen. Ähnliche Verhältnisse sind bei Heinrich II. anzutreffen: mit ihm kam nur eine Seitenlinie des sächsischen Königshauses an die Macht, er war weder direkter Nachkomme Ottos III. noch durch Heirat u.ä. mit ihm verwandt, sondern der Sohn Heinrichs des Zänkers von Bayern und ab 995 selbst Herzog von Bayern. Volle geblütsrechtliche Legitimation besaß er also nicht. (Wenn die Umschrift Heinrich II. als "proavorum stirpe polosus" bezeichnet, bezieht es sich wohl auf die Tatsache, daß Heinrich II. immerhin ein Urenkel König Heinrichs I. war.) Aus diesem Grunde erhielt er bei seiner Wahl vorerst auch nicht die einhellige Zustimmung der Großen. Demnach bedurfte es einer höheren, göttlichen Herrschaftsberechtigung: der Einsetzung in das zunehmend als Amt (ministerium) aufgefaßte Königtum durch Gott und folglich der Segnung ("beatur") und Salbung ("christo").
Die Idee des Gottesgnadentums wird von der Tatsache verstärkt, daß dem König die Zeichen seiner Macht, nämlich Lanze und Schwert, von zwei Engeln dargereicht werden.

Die Herrschaftsinsignien, also Krone, Lanze und Schwert, haben auch ikonographische Bedeutung.

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Vom ursprünglichen Herrschaftsabzeichen der Götter wandelte sich die Krone zum bedeutendsten Symbol für Herrschaft schlechthin. Da die Krone als Inbegriff der kosmischen Ordnung galt, verwundert es nicht, daß sie als Reichskrone zu den wichtigsten Reichskleinodien zählte. Dabei hatte die Krone stets ihren sakralen Charakter behalten: das Tragen der Krone bedeutete die Pflicht zur Erfüllung des göttlichen Herrschaftsauftrages. Im volkskundlichen Bereich assoziierte man mit der Krone stets religiöse Aspekte: so erscheint sie als Sinnbild für Keuschheit, Fruchtbarkeit und v.a. magische Zauberkraft. In diesem Sinne ist die Krone ein wichtiges Indiz für die Sakralität des Königtums Heinrichs II.
Auch die Übertragung der Herrschaftsinsignien durch Engel ist nicht neu: byzantinisches Vorbild könnte die Darstellung Kaiser Basileios´ II. Bulgaroktonos in einem Psalter aus der Bibliotheca Marciana in Venedig gewesen sein. Die Lanze, die ihm von einem Engel übergeben wird, symbolisiert die heilige Lanze. Mit ihr wurde der Sage nach Jesus von einem römischen Kriegsknecht in die Seite gestochen, weshalb sie als Reliquie stets große Verehrung empfing. Nicht nur bei Heinrich II. spielte die zu den Reichskleinodien gehörende und damit reichspolitische Bedeutung habende Lanze eine große Rolle, sie war außerdem eine der wichtigsten Krönungsinsignien und galt als erfolgversprechendes Heiltum bei großen Schlachten (z. B. Sieg im Zeichen der heiligen Lanze während der Schlacht auf dem Lechfeld).
Das Schwert hingegen steht, vergleichbar mit der Krone, für den Herrschaftsanspruch. Vom Bedeutungsträger auf vielen sozialen Ebenen wurde es im Mittelalter zum eigentlichen Machtsymbol (potestas gladii). Mit der Schwertübergabe des Engels an Heinrich II. wird die Delegierung der herrscherlichen Gewalt von oben ausgedrückt. Seit dem 11. und 12. Jahrhundert findet sich die Übergabe eines (Zeremonial)schwertes bei der Krönung eines Herrschers, weshalb auch das Reichsschwert zu den Reichskleinodien zählt. Das Empfangen des Schwertes beinhaltet auch die Verpflichtung zum Schutz der Schutzlosen und zur Verteidigung von Glauben und Kirche. Damit ist wiederum ein Beleg für die ausgesprochene Sakralität des Königtums unter Heinrich II. gefunden. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, daß das Schwert (Attribut des Apostels Paulus) für den Totalitätsanspruch der päpstlichen Gewalt stand (vgl. Zwei-Schwerter-Lehre).
Die sakrale Einstellung Heinrichs II. wird auch in anderen Aspekten deutlich. Heinrich II. war völlig erfüllt von der Sakralität seines Amtes: er galt als der fromme, weise und gerechte Herrscher schlechthin (auch die Inschrift beschreibt ihn als "pius" und "tibi [Deo] devotus"). Die Monarchie galt als sakral erhöht, als ein übernatürliches Amt; der blaue Mantel ist daher auch als die göttliche Natur im König deutbar. Zum sakralen Herrschertum gehören neben der zumeist göttlichen Abstammung der Königssippe ("proavorum stirpe polosus"), der Verbindung von Königstugend (Schlachtensieg) mit Königsheil (Volksglück) auch die teilweise noch kultische Funktion des Königs. Wie das Gottesgnadentum (rex als vicarius / immitator Dei) diente die Sakralität dem Ausgleich von Legitimationsdefiziten.

Dargestellt sind außerdem zwei Heilige, die in der Umschrift als Emmeram und Ulrich (erste Darstellung des heiligen Ulrich überhaupt!), beides Heilige mit engem Bezug zu Regensburg resp. zu Heinrich II., identifiziert werden.

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Der heilige Ulrich oder Udalrich (* 890, + 973) stammte aus einer alemannischen Adelssippe und wurde 923 Bischof von Augsburg. Sein Episkopat zeichnete sich v.a. durch seine Treue gegenüber Reich und Kirche, seine rastlose Tätigkeit bei geistlichen Verpflichtungen und der Förderung von Klöstern sowie der Klerikerbildung aus. Sein vorbildhaftes, einfaches Leben (Frömmigkeit, eifriges Beten, zahlreiche Pilgerfahrten nach Rom, Wohltätigkeit und Selbstlosigkeit gegenüber Armen und Schutzbedürftigen) verleitete Volk und Klerus zur Nachahmung. Der rote Umhang Ulrichs könnte in diesem Zusammenhang seine Liebe und Frömmigkeit ausdrücken. Ulrich sollte daher auch ein Vorbild für Heinrich II. sein, Heinrichs Frömmigkeit, sakrale Ergriffenheit und Taten sollten ihm in nichts nachstehen ("cor regis signet et actus"). Doch auch aus einem anderen Grund wurde er dargestellt: Ulrich steht in enger Verbindung mit der Sinnbildlichkeit der heiligen Lanze. Im Kampf gegen die Ungarn verhalf Ulrich König Otto I. zum entscheidenden Durchbruch: durch die erfolgreiche Behauptung Augsburgs legte er den Grundstein dafür, daß die Lechfeldschlacht überhaupt erfolgreich werden konnte. Seit dieser Zeit galt Ulrich als Patron zur Abwehr allen Unheils. Da dieser Sieg im Zeichen der heiligen Lanze stand, stützt Ulrich den Arm Heinrichs II., der die heilige Lanze aus Engelshand empfängt. Also steht Ulrich für den göttlichen Auftrag an Heinrich II., Gefahren abzuwehren und das Reich innerlich und äußerlich zu schützen. Die Kirche St. Ulrich in Augsburg, eines der meistverehrten Heiligtümer, haben noch heute zahlreiche Wallfahrten zum Ziel. Interessant ist, daß die Kanonisation Ulrichs im Jahre 993 die erste Heiligsprechung durch den Papst, die uns urkundlich überliefert ist, darstellte.
Der heilige Emmeram lebte wohl in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts. Als Wanderbischof aus dem westlichen Frankenreich kam er auf seinen Missionsreisen auch nach Regensburg, wo er Bischof wurde, doch starb er schon bald als Märtyrer (erkennbar am roten Umhang; Rot u.a. als Farbe der Märtyrer, das für Christus vergossene Blut kennzeichnend), angeklagt der Verführung der bayerischen Herzogstochter Uta. Nach der Erhebung seiner Gebeine wurde er seit ca. 740 als Heiliger in Regensburg verehrt. Sein Kult verbreitete sich schnell in ganz Bayern, ja sogar in Böhmen, so daß Emmeram als der bayerische Stammesheilige im 8. Jahrhundert angesehen werden kann. So erklärt sich auch, weshalb Emmeram in dem Krönungsbild dargestellt wurde: als ursprünglicher Heiliger des bayerischen Stammes, dem Heinrich II. entstammte, könnte er auch als Legitimation der Herrschaft stehen ("stirpe polosus"). Weiterhin könnte er der Pate der Handschrift gewesen sein, da diese in der Stadt seines Wirkens und in dem nach ihm benannten Benediktinerkloster St. Emmeram hergestellt wurde. Laut Inschrift sollte Emmeram Heinrich II. "solamine dulci" beglücken.
Während der Krönung wird Heinrich II. von diesen zwei Heiligen gestützt. Dieses Verhalten assoziiert zweierlei. Einmal ist die Stützung oder Geleitung von Herrschern durch Geistliche im abendländischen Zeremoniell tief verwurzelt; die Stützmotivik findet sich schon in der Bibel. Andererseits wird damit der Hauptpfeiler der königlichen Macht symbolisiert, welcher die Bischöfe und Äbte innerhalb der Reichskirche waren. Das ottonisch-salische Reichskirchensystem erlangte unter Heinrich II. noch einmal eine Blütezeit (Verwirklichung der absoluten Kirchenherrschaft, Förderung von Kloster- und Kirchenreformen durch den König) und begründete ein starkes Königtum, so daß das Reich unter dem Realpolitiker Heinrich II. innerlich und äußerlich konsolidiert werden konnte.

Diese Bildquelle veranschaulicht somit die Vorstellungen vom ottonisch-salischen Gottesgnadentum im Früh- und Hochmittelalter. Das Gottesgnadentum, das stets als zuverlässige Legitimation und Herrschaftsquelle galt, sollte wenig später im Investiturstreit starker Bedrängnis ausgesetzt sein. Durch die Absetzung Heinrichs IV. durch Papst Gregor VII. wurde es unterhölt, die Entsakralisierung des theokratischen Königtums setzte ein, welche tiefgreifende verfassungsstrukturelle Veränderungen im Reich mit sich ziehen sollte.



Literatur:
  1. Bayerische Staatsbibliothek (Hg.), Regensburger Buchmalerei. Von frühkarolingischer Zeit bis zum Ausgang des Mittelalters (Bayerische Staatsbibliothek, Ausstellungskataloge Bd. 39), München 1987
  2. Heinz-Mohr, Gerd, Lexikon der Symbole. Bilder und Zeichen der christlichen Kunst, 7. Aufl., Köln 1983
  3. Kischbaum, Engelbert (Hg.), Lexikon der christlichen Ikonographie, Freiburg 1968-1976
  4. Lexikon des Mittelalters, Zürich/München 1980-1998
  5. Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Freiburg 1993ff.
  6. Torsy, Jakob (Hg.), Lexikon der deutschen Heiligen, Seligen, Ehrwürdigen und Gottseligen, Köln 1959